Die lange Geschichte der Waldenserbewegung hat in dieser Region Museen, Orte und Gebäude hinterlassen, die deren historische, kulturelle und religiöse Aspekte hervorheben.
Die Waldensergemeinden haben schon Ende des 19. Jahrhunderts damit begonnen, dieses reichhaltige Kulturgut zu schützen. Damit ist ein Prozess der Aufwertung eingeleitet worden, der uns heute die Möglichkeit gibt, zahlreiche Strukturen wahrzunehmen.
Dieser Komplex ist heute durch das ökohistorische Museensystem organisiert, das zur Zeit zehn Museen und fünf Orte der Erinnerung umfasst.
Die Aktivitäten werden gemeinschaftlich in der Koordinierung Waldensische Museen und historische Orte gefördert.
Das Büro für Waldenser-Touristeninformation "Il Barba" fungiert als Sekretariat der Koordinierung und organisiert die Führungen und didaktischen Werkstätten.